Biography

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ABOUT

Schon in Anfangszeiten machte Rudi durch seine eigene Spielweise und fruehes Talent als Songwriter in der jungen Wiener Szene auf sich aufmerksam.
Bevor der gebuertige Wiener 1986 nach New York uebersiedelte war er drei Jahre Solist beim neu gegruendeten Wiener Art Orchester bekam seine ersten internationalen Einladungen als Bandleader veroeffentlichte seinen Debuet Tontraeger "First Step" und wurde 1985 & 1986 von der Musikzeitschrift "Jazz Live" zum Geiger des Jahres gewaehlt.
Nach einer einjährigen Anlaufzeit, in der Rudi unter anderem auch im Zusammenhang mit dem Projekt "Music under New York" als New York Street Musician wirkte, lud ihn der legendaere Jazzsender WKCR mit seinem ersten New York Quartett (Joe Calderazzo, Mike Formanek, Adam Nussbaum) zu einem zwei Stunden Live Special.
Während seines mehr als zehnjährigen Aufenthaltes in New York arbeitete er unter anderem auch mit Joseph Bowie's Defunkt, Astor Piazzolla und dem legendären Toninho Horta und begann brasilianische Einflüsse in sein Werk aufzunehmen.
Zwischen 1996 und 2003 bereiste Rudi Berger in musikalischer Wechselbeziehung und als Gastlehrer an der Universität Belo Horizonte regelmässig New York, Europa und Brasilien.
2003 übersiedelte er nach Brasilien und bezeichnet sich mittlerweile als Reisenden zwischen den Kulturen. Diese multikulturelle Verwurzelung und die Erfahrungen eines bewegten Musikerlebens manifestieren sich in seinen vielschichtigen Kompositionen und originellem Spiel.
2009 Ernennung zum Honorary Board Member der Chet Baker Foundation.
Als Gastsolist und Studiomusiker Mitwirkung auf mehr als 300 Aufnahmen unter anderem auch Musik fuer Film und Theater - einige davon preisgekroent und fuer den Grammy nominiert.
Seit 1990 Konzerte und Tourneen als Bandleader und Gastsolist in Europa, Japan, Südamerika und den USA.
Rudi Berger ein enthuiastischer Befuerworter des modernen Geigen und Bogenbaus spielt Instrumente und Boegen zeitgenoessischer Meister.

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BACKGROUND

Mit 6 Jahren begann Rudi am Breiner Konservatorium bei Professor Steinbauer mit dem Geigespiel und setzte dann seine Studien am Konservatorium der Stadt Wien bei Karl Barylli und abschliessend bei Guenther Schich fort.
Schon als Kind animierte ihn sein Grossvater (ein begabter Amateurvolksmusikant & Sänger) neben der klassischen Musik zum gemeinsamen Musizieren ohne Noten. Bis zu seinem 11. Lebensjahr drei Jahre Klavierunterricht bei Dora Hermann und ab dem 15. Lebensjahr autodidaktes Spiel der Gitarre.
Bei seinem Onkel lernte er die Musik von Louis Armstrong, Mahalia Jackson und Lional Hampton kennen und es war das Weisse Beatles Album, der Blues von John Mayall, und ein Konzert von Ray Charles, das für den jungen Rudi Berger einen markanten musikalischen Richtungswechsel einleitete.
Mit 14 begann er auf der Geige zu improvisieren, begleitete sich singend am Klavier und spielte in diversen Schul- und Kirchenbands Blues und Rockgitarre. Zur selben Zeit entstanden Rudi's erste Lieder.
Ueber die Jahre entwickelte er autodidakt seinen Stil.